Videoandacht zum Monatsspruch Mai 2024

Antje Mennenga, Alide Wessels sowie Grit und Marina Jäckel aus der Kirchengemeinde Suurhusen- Marienwehr haben die Andacht zum Monatsspruch Mai 2024 aufgenommen: „Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich." 1 Kor 6,12 (L)

Die Videoandachten zu den anderen Monatssprüchen gibt es hier bei YouTube.


Videoandacht zum Monatsspruch April 2024

Gisela Borchers, Lektorin unserer Landeskirche, hat die Andacht zum Monatsspruch April 2024 aufgenommen: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt." 1 Petr 3,15 (E)

Die Videoandachten zu den anderen Monatssprüchen gibt es hier bei YouTube.


Musikalischer Frauentag im Kloster Frenswegen – Ein Rückblick


"Du bist ein Gott, der mich sieht"

35 Frauen erlebten diesen musikalischen Tag mit dem Landeskirchenmusiker Hauke Scholten im Kloster Frenswegen.

Das Thema des Frauentages war „Lieder zur Jahreslosung“.

Zu Beginn gestaltete Pastorin Gretchen Ihmels-Albe eine Andacht zu dem Lied von Schalom Ben Chorin „Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt“. Der Text im Jahr 1942 geschrieben in Israel, bezieht sich auf den Krieg. Gretchen Ihmels-Albe zog Parallelen zu den heutigen Kriegen in der Ukraine, im Sudan und anderswo auf der Welt. Und doch macht das Lied Hoffnung, denn der Mandelzweig blüht ja wieder.

Danach setzte Hauke Scholten temperamentvoll mit zwei rhythmischen Begrüßungsliedern ein. Der Kanon „Hello“ begeisterte, ebenfalls das freundlich swingende Lied „Schön dich zu seh´n“.

Viele Lieder mit hoffnungsvollen Texten, mal rockig, mal melancholisch, mal als Kanon, mal mehrstimmig, mal in deutscher, mal in englischer Sprache wurden gemeinsam gesungen. Auch ein plattdeutsches und ein hebräisches Lied waren dabei. Fast alle Lieder bezogen sich auf die Jahreslosung – „Du siehst mich, wo ich steh, wo ich geh“– „In die Wüste geschickt, wo die Hoffnung erstickt, auch dort bist du mir nah“ – „Ich bin nie allein, du bist ganz nah, mächtig und stark, aber unsichtbar“. Hauke Scholten gab auch immer wieder Tipps, wie neue Lieder einen Weg in die Gemeinden finden könnten.

In der Mittagspause hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich auf weitere Gedanken und Impulse einzulassen, die das Team der Sonntagsoase aus Nordhorn, auch in Bezug auf die Jahreslosung, vorstellten. Untern anderem erzählte Pastor Not die biblische Geschichte von Hagar, die der Jahreslosung zu Grunde liegt.

Ebenfalls konnte im Kreuzgang die Bilderausstellung „Neue Wege gehen“ besichtigt werden. Bilder, die in der Maltherapie der Nordhorner Selbsthilfegruppe Krebs entstanden sind, erzählten die berührenden Geschichten von betroffenen Frauen.

Mit einem Segenslied und einem gesprochenen Segen von Gretchen Ihmels-Albe und vielen schönen Melodien im Kopf wurden die Frauen, die aus Ostfriesland, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim angereist waren, verabschiedet.