"Ich bin fremd gewesen" - Ausstellung in Leer

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Ab dem 29. November zeigt die Evangelisch-reformierte Kirche ihre Ausstellung „Ich bin fremd gewesen. 500 Jahre Reformation - 500 Jahre Migration“ im Ratskeller der Stadt Leer. Die Ausstellung erzählt acht Geschichten über Flucht und Integration. Zeitzeugen aus den vergangenen acht Jahrzehnten berichten im Videoportrait über ihre Flucht aus der Heimat und ihre Ankunft in Deutschland.

„Wir erinnern mit den Geschichten an Flüchtlinge weltweit“, so Kirchenpräsident Martin Heimbucher. „Mit dieser Ausstellung wollen wir deutlich machen, dass Flüchtlinge schon immer unter uns gelebt haben und die Integration geflüchteter Menschen zu unserer Kultur gehört.“ Viele evangelisch-reformierte Kirchengemeinden in Deutschland hätten einen Migrationshintergrund.

  • Eröffnung ist am Dienstag, dem 28. November 2017 um 18 Uhr.
  • Anschließend ist die Ausstellung bis zum 30. Dezember zu sehen.
  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonnabend von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von 13 bis 19 Uhr
    (Heiligabend, 1. und 2. Weihnachtstag geschlossen).
  • Der Eintritt ist frei.
  • Ausstellungsort: Ratskeller des Rathauses Leer, Rathausstraße 1, 26789 Leer


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