Evangelium wendet Blick nach unten

Kirchenpräsident Heimbucher predigt zum neuen Jahr in Leer

Kirchenpräsident Martin Heimbucher hat zur Solidarität mit den Menschen am Rand unserer Gesellschaft aufgerufen. Heimbucher sagte am Sonntag, 8. Januar, in seiner Predigt zum neuen Jahr in der Großen Kirche in Leer: „Das Evangelium ist eine Hoffnung für die Armen. Aber für die Klugen, Reichen und Mächtigen ist es eine Chance.“

Heimbucher bezeichnete es als notwendig, dass auch arme Menschen zu einer Kirchengemeinde dazugehören. Das Evangelium wende unseren Blick nach unten. „Es schmückt eine Kirche und eine Gemeinde, wenn Arme zu ihr kommen, wenn einfache Leute sich ihr zugehörig fühlen, Habenichtse, Kranke und Behinderte“, sagte er. Die Art und Weise wie mit diesen Menschen umgegangen werde, sei eine Art Prüfstein für die Glaubwürdigkeit von Kirche und Kirchengemeinde.

Die Predigt im Wortlaut

 

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